Kosmetikmythen

Kosmetikmythen, die immer erzählt werden

1. Vor dem Sommerurlaub aufs Solarium gehen

Auf dem Solarium werden die (langwelligen) UVA-Strahlen eingesetzt. Diese gehen sehr tief in die Haut, bräunen diese zwar schnell, jedoch hält diese Bräune nicht lange und das Melanin, dass ohnehin in der Haut war, bräunt nur etwas nach. Mehr passiert nicht. Aber Vorsicht: UVA-Strahlen sind ausschlaggebend für die Hautalterung. Die tiefen Hautschäden, die hier verursacht werden, zeigen sich erst Jahre später auf der Haut und sind dann leider irreparabel. Es entstehen sehr tiefe Hautbrüche, die nicht wieder rückgängig gemacht werden können. Daher ist es immer besser in die natürliche Sonne mit 10-fach schwächeren (!!!) UV-Strahlen zu gehen, als eben kurz auf die Sonnenbank. Die Sonnenbank ist wirklich das schrecklichste was wir unserer Haut antun können. Auch kurz vorm Urlaub (wird oft von Hautärzten empfohlen) sollte man als Vorsorge nicht auf die Sonnenbank gehen. Nehmen Sie sich lieber einen Sonnenschutz mit LSF 50 mit in den Urlaub, den Sie die ersten paar Tage zur Vorbeugung von Sonnenbrand drauf machen können und wechseln dann auf einen niedrigeren Sonnenschutz, aber gehen Sie nicht auf die Sonnenbank. Damit schaden Sie, egal wie kurz Sie gehen, Ihrer Haut auf Dauer wirklich sehr.

UVB-Strahlen sind sehr kurzwellig und gehen nicht sehr tief in die Haut. Sie sind für den Sonnenbrand verantwortlich. Diese bauen die Lichtschwiele auf. Die Lichtschwiele sind der natürliche Schutz der Haut vor der Sonneneinstrahlung. Auf der Sonnenbank wird jedoch gar keine UVB-Strahlung verwendet, daher stimmt die Aussage der Hautärzte leider nicht, dass man als Schutz und Vorbereitung auf den Urlaub auf die Sonnenbank gehen sollte. Denn dort wird die Haut lediglich gebräunt, aber mangels fehlender UVB-Strahlung, wir die Haut nicht auf die Sonne im Urlaub vorbereitet bzw. geschützt. Das ist leider ein Mythos. Daher nochmal: Bitte gehen Sie nicht auf die Sonnenbank.

2. Je höher der Lichtschutz desto besser?

Der LSF 20, höchstens der LSF 30 reicht völlig aus, um genügend Schutz vor der UVB-Strahlung zu haben. Natürlich sollten sehr hellheutige Menschen LSF 50 benutzen, aber für alle anderen reicht LSF 30 vollkommen aus. Je höher der LSF ist, desto mehr chemische Zusatzstoffe sind in dem Sonnenschutz drin und desto mehr wird damit die Haut belastet. Es werden freie Radikale freigesetzt, die die Hautalterung beschleunigen. Achten Sie immer auf die Zusammensetzung eines Sonnenschutzes. Es sollten vermehrt physikalische Sonnenschutzfilter drin sind, also mineralische Filter, wie Titaniumdioxid oder Zinkoxid, die wie kleine Spiegel das Licht reflektieren und wieder zurückschicken und nicht wie die chemischen Filter diese absorbieren und in der Haut speichern und somit Hitze freisetzen und somit freie Radikale erzeugen. Es reicht somit ein LSF 30 um Ihre Haut ausreichend vor der natürlichen Sonneneinstrahlung zu schützen. Der LSF gibt übrigens Aufschluss darüber, wie lange Sie in der Sonne nach dem eincremen verweilen dürfen, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Sie rechnen wie folgt: 10 x LSF15 = 150 Minuten darf man mit einem LSF 15 in der Sonne liegen. Cremen Sie sich immer wieder nach, da durchs schwitzen oder ins Wasser gehen, der Sonnenschutz nicht mehr richtig auf der Haut wirken kann. Denken Sie dran: Ein geringerer Sonnenschutz ist viel gesünder für Ihre Haut, als ein zu hoher.

3. Altersflecken sind Teil des natürlichen Alterungsprozesses

Das ist leider auch falsch. Denn Altersflecken sind das Resultat von jahrelangem Sonnenbaden, ohne ausreichendem Sonnenschutz. Diese unbeliebten Flecken kann man im Alter auf für teures Geld, viel Geduld und Disziplin beim Arzt oder der Kosmetikerin wegmachen lassen, jedoch sind Altersflecken immer wiederkehrende Hauterscheinungen, die nicht sehr beliebt bei besonders uns Frauen sind. Jeder von uns wünscht sich eine makellose, ebenmäßige und reine Haut. Altersflecken können durch ausreichend Pflege und Schutz verhindert werden. Unser Hinter ist meistens die Stelle an unserem Körper, wo die natürliche Hautalterung verfolgt werden kann. Unser Gesicht und die Hände sind genau das Gegenteil. Man kann die beiden Stellen also miteinander vergleichen und Sie werden beobachten können, dass der Hintern keine Altersflecken oder tiefe Falten besitzt (Vorausgesetzt Sie sind kein FKK-Gänger 😉 ).

Fazit: Die Sonne hat den größten Einfluss auf unsere Hautalterung.

4. Botox hilft Falten zu verhindern

Leider nein. Es gibt keine Langzeitstudie belegt diesen Mythos. Ich bin jedoch der Meinung, dass eine angemessene Hautpflegeroutine und spezielle Behandlungsmethoden im Kosmetikstudio, eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und Vermeidung von Stress sind eine weitaus zuverlässigere und erschwinglichere Methode, die Zeichen der Hautalterung zu reduzieren, als sich Botox, sprich Nervengift in die Haut spritzen zu lassen. Gerade junge Frauen lassen sich als Prävention Botox spritzen. Doch man muss Mal logisch nachdenken: Ein Muskel, der zur Ruhe gesetzt wird und sich nicht bewege kann, der verkümmert und fällt irgendwann in sich zusammen, was zu Folge hat, dass man dann schlaffe Gesichtspartien bekommt. Bestes Beispiel ist ein Bein im Gips – jeder weiß, wie schnell sich dann die Muskulatur am Bein abbaut, während man den Gips trägt. Das selbe geschieht im Gesicht. Man baut daher nicht sein eigenes Hautgerüst auf und tut der eigenen Haut was Gutes, sondern man legt einen Muskel lahm. Da sagt doch jeder klare Menschenverstand, dass es besser ist, das Hautbild zu pflegen und täglich gut zu versorgen, um ein gesundes und straffes Hautbild zu bekommen. Und gebotoxte „Pelle“ bleibt nun mal „Pelle“, wenn sich Ihr Hautgerüst langfristig nicht aufbaut. Und mit Botox passiert genau das: was injiziert wird, baut sich irgendwann wieder ab, aber es baut sich dabei nichts auf. Man gibt der Haut dauerhaft nichts Gutes und baut damit auch nicht sein Hautgerüst auf. Dementsprechend sollte der Fokus darauf liegen eine tägliche Pflegeroutine zu erschaffen, die langfristig die Haut aufbaut und das Hautgerüst dauerhaft stärkt und aufbaut.

5. Dampfbäder oder warmes Wasser öffnen die Poren zum besseren Ausreinigen

Auch das ist ein Mythos. Poren können sich nicht öffnen oder schließen. Durch das bedampfen quillt die Haut einfach nur auf. Mehr nicht. Poren sind genetisch bedingt. Entweder man hat die Veranlagung zu vergrößerten oder eben verkleinerten Poren. Und dies kann man auch nicht ändern. Umso älter wir werden, kann aufgrund der Hautalterung die Porigkeit größer werden. Man kann nichts desto trotz mit verschiedenen Behandlungen dem entgegenwirken, wie z.B. mit einer Milchsäure oder anderen leichten Peelings oder Wirkstoffen, wie Vitamin A und die Porigkeit verfeinern. Was jedoch dauert, es aber möglich macht. Bis zu einem Gewissen Grad. Man kann jedoch aus einer großporigen Haut, wie bei einer Orange keine Pfirsich machen, wo die Poren kaum sichtbar sind. Man muss immer realistisch bleiben und im Rahmen des Möglichen schauen und mit Geduld und Zeit und den richtigen Wirkstoffen die Porigkeit verfeinern.

6. Bei öliger Haut bloß keine öligen Produkte verwenden

Das ist absolut falsch. Besonders oft höre ich diesen Satz bei mir im Beratungsgespräch. Jedoch ist bei einer öligen Haut genau das Gegenteil die Lösung. Um eine sehr ölige Haut zu normalisieren, empfehle ich etwas ölhaltigere Pflege. Denn den Fein mit seinen eigenen Waffen zu schlagen ist, Priorität Nummer 1. Sie bekämpfen am besten eine fettige Haut mit Fett. Die Haut bekommt dadurch den Eindruck, dass ausreichend Fett vorhanden ist und vermindert dadurch die eigene Talgproduktion innerhalb von wenigen Wochen.

7. Je stärker die Reinigung desto besser und gründlicher

Bitte nicht. Gerade die Reinigung sollte sehr mild sein. Denn reinigen wir die Haut mit zu starken Mitteln, reich an Tensiden, dann kann es sein, dass die Haut danach stärker nachfettet und die Schutzbarriere der Haut geschädigt wird und sie anfängt Unreinheiten zu bilden und Hautprobleme entstehen können. Daher ist eine zu starke Reinigung und zu heißes Wasser eher konterproduktiv für Ihre Haut und nicht Zielführend, da Ihre Haut dadurch trocken, irritiert, rissig und unrein werden kann. Daher ist eine auf den Hauttyp abgestimmte sanfte Reinigung wichtig.

8. Leute mit guten Genen, altern nicht so schnell

Vertun Sie sich da Mal nicht. Dies ist nicht ganz richtig. Dass unsere Gene bestimmen, wie wir Altern, stimmt nur zum Teil. 20% der Hautalterung wird durch die Gene bestimmt. Aber 80% bedingt Ihre Lebensweise, wie viele Stunden Sie schlafen, wie Sie sich pflegen und ernähren. Es ist also nicht wahr, dass unser Alterungsprozess nur von den Genen bestimmt ist.

9. Alles was auf „-säure“ endet, irritiert unsere Haut und ist sehr aggressiv

Dies entspricht nicht der Wahrheit. Es kommt immer drauf an, was man für ein Produkt verwendet, wie ist es zusammengesetzt, welchen ph-Wert hat es und wie verwendet man es. Ich persönlich bin ein großer Befürworter von Fruchtsäuren, wie Milchsäure, Glycolsäure, Salizylsäure, etc. Es kommt dabei immer drauf an wie der momentane Hautzustand ist und was für ein Hauttyp man ist. Haut man eine sehr unreine, trockene und fahle Haut macht es immer Sinn ein Fruchtsäurepeeling einzusetzen, um die natürliche Abschuppung der Haut anzuregen und ein gesundes Hautmilieu auf der Haut zu kreieren. Säurehaltige Produkte in die tägliche Pflege einzubauen, jedoch sollte man dabei auf den pH-Wert und die eigene Hautbeschaffenheit zu achten.

10. Man verwendet Kosmetikprodukte aus der Apotheke, da diese gesünder sind

Oft hat man leider automatisch noch dieses Urvertrauen in den weißen Kittel. Etwas wird in der Apotheke verkauft – also muss es auch das Beste sein. Leider ist auch dies nur ein Mythos. Man glaubt immer alles und stellt nichts in Frage, aber genau das sollte man. Auch bei Produkten aus der Apotheke. Leider dürfen unter dem Decknamen „Apotheke“ weitaus mehr chemische Inhaltsstoffe enthalten sein, als bei herkömmlichen Pflegeprodukten. Also bedeutet es noch lange nicht, dass ein Produkt, dass in der Apotheke verkauft wird, schadstofffrei ist oder eben viel besser ist, nur weil es in der Apotheke steht. Deswegen auch da Augen auf beim Produktkauf. Meistens ist in den Produkten nicht viel mehr drin, als Fett und Wasser. Die meisten meiner Kunden erzählen mir, dass Sie bereits seit Jahren das Produkt xy aus der Apotheke verwenden und keine Irritationen oder sonstiges haben. Ja das ist auch klar, da in den Produkten nichts weiter drin ist, was irritieren könnte, da dort nur Fett und Wasser drin enthalten ist, was aber auch im Umkehrschluss heißt, Sie tun seit Jahren nicht zur Gesunderhaltung, Unterstützung der Haut oder zur Vorbeugung der Hautalterung. Fazit: Apotheke eist nicht gleich immer gut. Und auch teuer sagt nichts über die Qualität und die Inhaltsstoffe aus. Man sollte sich nicht immer vom weißen Kittel oder hohen Preis blenden lassen.

11. Man kauft Produkte, wo drauf steht „Dermatologisch getestet“

Leider sagt diese Aussage nichts aus. Sie sagt lediglich, dass diese Produkte getestet wurde, aber man weiß nichts darüber, wie der Test ausgefallen ist. Sprich: Wenn dies drauf steht, hätte der Test auch was Negatives ergeben können und wir wissen es nicht. Es ist eine reine Werbeaussage und keine Aussage über die Qualität des Produkts.

12. Keine Parabene, keine Silikone, keine Öle und auch keine sonstigen Inhaltsstoffe im Produkt

Gerade bemerke ich den Hype, dass fast alle Inhaltsstoffe, wie Öle, Parabene, Silikone, etc. nicht drin sein dürfen, sonst wird das Produkt schlecht gemacht. Und hier muss man immer die Qualität einer Rohstoffes beachten. Wenn die einzelnen Inhaltstoffe minderwertig sind, ist das Produkt sicherlich nicht gut. Jedoch ist das Produkt aus hochwertigen Inhaltstoffen sind diese Wirkstoffe unerlässlich für eine gute Wirkung in der Haut. Es gibt Klassifizierungen, wie ein Rohstoff eingeteilt wird. Es gibt Klassifizierungen nach pharmazeutischen Standard und kosmetische Klassifizierungen oder eben technische Klassifizierungen. Es wird jedoch schnell alles über einen Kamm geschert und gesagt, wenn xy drin ist, ist das Produkt gleich schlecht. Und das ist ein gefährliches Halbwissen. Man muss etwas über den Rand schauen und sich genauer erkundigen und Dinge hinterfragen bevor man ein Urteil fällt. Es gibt gewisse Inhaltsstoffe, die ihre Notwendigkeit haben und es gibt Konservierungsstoffe, die notwendig sind, denn sonst kann ein gewisser Inhaltsstoff nicht verträglich sein oder auch nicht dort in der Hautschicht wirken, wo er wirken muss. Deswegen sind gerade bei hochwertigen Produkten, Inhaltsstoffe enthalten, die auf den ersten Blick gar nicht in das Bild einer medizinischen Pflegeserie passen und da sind vielleicht Silikone oder Konservierungsstoffe oder Parabene drin. Man sollte jedoch einmal hinterfragen, wie hoch die Dosierung ist, denn das ist immer sehr wichtig und warum wird dieser eingesetzt und in welcher Kombination. Fazit: Hinterfragen Sie erst einmal die Inhaltsstoffe und glauben Sie nicht immer, was Sie in den Medien hören oder in Klatschblättern gelesen haben.

13. Vitamin A macht die Haut dünner und empfindlicher

Auch dieser Mythos ist falsch. Vitamin A-Säure würde die Haut empfindlicher machen. Vorstufen von Vitamin A, wie beta carotin, die pflanzliche Form von Vitamin A oder Ethylacetat oder Retinol, die Alkohol Form von Vitamin A. Das sind Formen von Vitamin A, die die Haut widerstandsfähiger machen. Die die Epidermis/Hautoberschicht dicker macht/stärkt. Es baut die Hautgesundheit auf und macht die Haut widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen, wie auch der Sonne und macht die Haut strahlender und praller. Daher hinterfragen Sie solche Aussagen immer.

14. Warum ist meine Haut innerhalb von 4 Wochen noch nicht besser geworden?

„Falten verschwinden in nur wenigen Wochen, Akne nach nur wenigen Tagen verbessert, Narben nach nur einer Behandlung komplett weg“ – all das sind Werbeaussagen, die Sie sofort wieder vergessen können. Es gibt keine Wunder über Nacht. Man kann (solange Sie sich nicht operieren lassen) keine Wunder mit Pflegeprodukten oder Kosmetikbehandlungen erwarten. Alles braucht eben seine Zeit. Nur mit viel Geduld und Disziplin können positive Hautveränderungen herbeigeführt werden. Bei gezielter und regelmäßiger Haupflege, dürfen Sie deutliche Verbesserungen und überaus beachtliche Ergebnisse Ihres Hautbildes erwarten. Aber nur mit konsequenter Pflege, mit gesunder Ernährung, mit regelmäßigen Behandlungen im Kosmetikstudio, mit einem regulierten Hormonhaushalt, mit kleinen Pausen im Alltag für Ihre Entspannung, usw. Wie Sie Leben und wie Sie auf sich achten, macht die größte Auswirkung auf Ihr Hautbild aus. Auch was Sie täglich morgens und abends zur Pflege verwenden, spielt eine enorme Rolle. Wenn Sie hier sparen oder auch das falsche nehmen, kann es enorme Folgen haben. Sie kommen zudem viel schneller und besser zum Ziel, wenn Sie ihre Haut im Kosmetikstudio richtig auf Ihre Pflege zu Hause vorbereiten und die Poren ausreinigen. Mit effektiven Behandlungsmethoden kann man tief in die Haut kommen, um die Hautqualität in der Tiefe aufzubauen und einen Wert in der Haut zu schafft, um wirklich langfristig seine Traumhaut zu bekommen. Die Haut erneuert sich alle 28 Tage und je älter wir werden desto langsamer dauert es. Daher muss man bei Beginn einer Behandlungsreihe der Haut mindestens ein Jahr Zeit geben, bis Veränderungen zu sehen sind. Es braucht alles seine Zeit. Natürlich hat man auch am Anfang Soforteffekte, aber die Langzeiteffekte brauchen Zeit. Und je geschädigter die Haut ist, desto länger braucht man Zeit. Wenn man erst mit 40 anfängt und man hat vorher wenig gemacht, darf man keine Wunder erwarten. Es braucht alles seine Zeit. Nehmen Sie sich die Illusion, dass Sie in 4 Wochen ein Wahnsinns-Endergebnis haben werden. Nur so gehen Sie realistisch in die Behandlung und sind positiv überrascht, wenn Sie auch realistische Erwartungen haben und bereits sind zu Hause mitarbeiten. Heißt: mit einer erfahrenen Kosmetikerin, guten Pflegeprodukten, der richtigen Ernährung und Ihrer regelmäßigen Pflegeroutine zu Hause, etc. können Sie positive und sichtbare Ergebnisse auf der Haut erreichen.



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